Schwarte Haustechnik GmbH
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Aktuelles
Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien: Besonders attraktive Förderbedingungen bis zum Jahresende

BAFA Mitteilung vom 18.08.2011

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) empfiehlt, geplante Sanierungsmaßnahmen an der Heizungstechnik noch bis zum Ende dieses Jahres vorzunehmen.

Hierzu Dr. Arnold Wallraff, der Präsident des BAFA: „Mit dem Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien stellt das BAFA einen wesentlichen Eckpfeiler zur Erreichung der anspruchsvollen Ziele aus dem Energiekonzept der Bundesregierung bereit. Ich appelliere an alle Gebäudebesitzer, die noch bis zum Jahresende geltenden, besonders attraktiven Förderbedingungen zu nutzen. Vor dem Hintergrund der Klimaerwärmung und der zunehmenden Rohstoffknappheit besteht Handlungsbedarf. Schließlich profitiert nicht nur der Einzelne aufgrund eines geringeren Primärenergiebedarfs, sondern auch die mittelständische Wirtschaft. Mit einem Fördereuro wurden im Jahr 2010 durchschnittlich acht Euro an Investitionen in diesem Sektor ausgelöst.“

Bis zum Jahresende werden somit Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung mit 120 Euro / gefördert. Wer gleichzeitig den bisher betriebenen Heizkessel ohne Brennwerttechnik durch einen neuen Brennwertkessel nach Energieeinsparverordnung mit Brennstoff Öl oder Gas ersetzt, erhält den Kesseltauschbonus in Höhe von 600 Euro.

Der Kombinationsbonus in Höhe von 600 Euro kann ausgezahlt werden, wenn neben einer Solarkollektoranlage eine Biomasseanlage oder eine Wärmepumpenanlage errichtet wird.

Wichtig ist, dass der Antrag für diese Maßnahmen spätestens bis zum 30. Dezember dieses Jahres beim BAFA eingegangen ist. Zum Jahreswechsel werden die genannten Fördersätze dann abgesenkt.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie auf der Internetseite des BAFA (www.bafa.de).


 



Erneuerbare Energien statt Atomkraftwerke

Bis 2020 sicher und bezahlbar ersetzen

Nach der Katastrophe in Japan stehen heute die Zeichen mehr denn je auf den Ausstieg aus der Atomindustrie.

Dieses zeigte sich auch in den letzten Landtagswahlen, bei denen die "Grünen" einen enormen Aufschwung verzeichnen konnten.

Die Schwarte Haustechnik GmbH beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den einzelnen Programmen der Erneuerbaren Energien um Ihre Kunden optimal beraten zu können. Die Unabhängigkeit von den Energieversorgern spielt bei immer mehr Menschen eine nicht unbedeutende Rolle. Nicht nur beim Neubau, sondern auch bei der Sanierung gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sich ein Stück weit unabhängig zu machen. Natürlich lebt die Schwarte Haustechnik GmbH dieses auch vor, indem für das Verwaltungs- und Lagergebäude neben einer effektiven Wärmepumpe auch noch eine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (KWK - Senertec Dachs) im Einsatz ist. Eine eigene Photovoltaik-Anlage sorgt zudem für eine weitere Unabhängigkeit.

Auch beschäftigt sich die Schwarte Haustechnik GmbH seit einiger Zeit mit Klein-Wind-Kraftanlagen. Auch hier ist man in der Planung einer eigenen Anlage um interessierten Kunden auch diese Möglichkeit veranschaulichen zu können.

Als pdf-Datei finden Sie hier einen Zeitungsausschnitt aus der Meppener Tagespost vom  31.03.2011.


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Einladung zu den Energiespartagen

am 26. und 27. Februar 2011

Am Samstag, 26. Februar und Sonntag, 27. Februar 2011 laden wir alle Interessierten zu den bereits übers Emsland hinaus bekannten Energiespartagen ein.

Angesichts wieder anziehender Energiepreise möchten wir Hausbesitzer und Gewerbebetriebe informieren, wie unnötige Energieausgaben vermieden werden können, und zeigen ihnen Möglichkeiten der Energiekostensenkung auf. Zudem besteht die Möglichkeit, unsere Bäderausstellung auf über 500 qm zu besuchen. Vom Gäste-WC über kleine Bäder bis hin zu exklusiven Bädern für den gehobenen Anspruch bieten wir alles komplett aus einer Hand an. Wir beraten Sie gern!!! 

 


 



Schwarte Haustechnik ermittelt glückliche Gewinner

1. Preis war ein Erlebniswochenende in Mettlach

Im Frühjahr dieses Jahres fanden wieder die bereits über das Emsland hinaus bekannten Energiespartage statt. Schwerpunkt der Veranstaltung war die moderne Heizungstechnik mit regenerativen Energien für Neu- und Altbauten sowie für Gewerbebetriebe. Zudem bestand die Möglichkeit, sich in der über 500 qm großen Badausstellung von neuen Ideen inspirieren zu lassen. 

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Herstellern wurde ein Gewinnspiel veranstaltet. Der 1. Preis war ein Wellness- und Erlebniswochenende für 2 Personen im Erlebniszentrum der Fa. Villeroy & Boch in Mettlach. Aus über 500 Teilnehmern wurde das Los von Renate Krautwurst aus Meppen gezogen. Der 2. Preis, eine Energiespar-Umwälzpumpe von Grundfos, ging an Anneliese Thomes aus Werlte. Über den 3. Preis, eine Heizungswartung, freute sich Annette Jansen aus Meppen.

Frau Krautwurst wird bereits Anfang September zusammen mit ihrer Begleitung das Wochenende in Mettlach genießen. Wir wünschen ihr viel Freude und jede Menge Erholung.

Das Foto zeigt die glücklichen Gewinner zusammen mit Andreas Benten. Es fehlt Frau Jansen. 









Häuser sollten sich warm anziehen

Ab heute gelten neue Regeln

Hausbesitzer und Bauherren müssen sich ab sofort auf Neuerungen einstellen. Es tritt eine novellierte Energieeinsparungsverordnung (EnEV) in Kraft, die künftig strengere Anforderungen an die energetische Qualität von Neubauten und die Modernisierung von Altbauten vorschreibt.

Ziel ist es, den Energiebedarf für Heizung und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden um durchschnittlich 30 Prozent zu senken. An die neue Verordnung sind alle Bauherren und Haussanierer gebunden. Für alle, die einen Bauantrag nach dem 1. Oktober stellen, gilt laut Deutscher Energie-Agentur (Dena) nun Folgendes:

Neubauten: Der Jahresenergiebedarf muss bei einem neu gebauten Haus um 30 Prozent niedriger sein als noch nach der Verordnung von 2007 erforderlich. Dabei muss die Wärmedämmung der Gebäudehülle durchschnittlich 15 Prozent effizienter sein als bisher. Der Dena zufolge bedeuten diese Anforderungen bei Neubauten keinen oder nur einen geringen Mehraufwand, da die benötigten Bauteile ohnehin dem Stand der Technik entsprächen. 

Altbauten: Bei größeren baulichen Veränderungen wie dem Dämmen von Wänden oder dem Austausch von Fenstern müssen die neuen Bauteile einen "30 Prozent besseren energetischen Wert erreichen als bisher gefordert. Alternativ kann der Haussanierer dafür sorgen, dass der Jahresprimär-Energiebedarf des gesamten Gebäudes um 30 Prozent sinkt". Dafür müsste neben einer enegieeffizienten Gebäudehülle eine moderne Heizungsanlage eingebaut werden. 

Nachtstromspeicherheizungen: In Wohngebäuden mit mindestens sechs Einheiten müssen solche Geräte, die älter als 30 Jahre sind, bis 2019 durch effizientere ersetzt werden. Laut Dena gibt es eine Ausnahme bei Geräten, die nach 1990 eingebaut wurden; sie müssen erst 30 Jahre nach Einbau ausgetauscht werden. 

Dachdämmung: Bis Ende 2011 muss die oberste begehbare Geschossdecke oder das Dach darüber eine Wärmedämmung enthalten. Nach Angaben der Energie-Agentur ist eine pauschale Aussage darüber, welche Mehrkosten durch die Verordnung entstehen und ab wann sich die Investition rechnet, kaum zu treffen. Dies liege vor allem an der unterschiedlichen Konstruktion und anderen Flächenverhältnissen bei Alt- und Neubauten. Generell seien die Anforderungen aber nicht nur energetisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Der Deutsche Mieterbund hält die Neuregelungen für sinnvoll, ist aber für weitere Verbesserungen. Die bisherigen Vorschriften seien halbherzig oder aufgrund langer Übergangsfristen wenig wirkungsvoll.

 

Weitere Informationen:

www.zukunft-haus.info

www.mieterbund.de

 

 


 



Heizung modernisieren und dreifach Vorteile genießen

Steuern sparen, Fördermittel nutzen, Heizkosten senken

Eine Heizungsmodernisierung bringt finanzielle Vorteile und spart Energie

Die Wärmeerzeugung für Wohn- und Gewerbeflächen hat mit rund 40 % den größten Anteil am Energieverbrauch in Deutschland und bietet somit das größte Einsparpotenzial.

Effizienteste Maßnahme ist hier der Austausch veralteter Heizungsanlagen, zum Beispiel gegen moderne Brennwertgeräte, die mit thermischen Solaranlagen ergänzt werden. Das Komplettprogramm von Viessmann bietet hierfür innovative und zukunftssichere Heizsysteme. 

Dabei gibt es viele gute Gründe, veraltete Heizungsanlagen zu modernisieren. So können Sie nicht nur Energie einsparen, sondern zusätzlich von Steuervorteilen und Fördermitteln profitieren: für eine Heizungsmodernisierung mit solarer Warmwasserbereitung gibt der Staat jetzt 785,- € dazu. 

 

 1. Fördermittel nutzen

Wer in besonders energiesparende und umweltschonende Heiztechnik investiert, erhält finanzielle Unterstützung von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern. 

Wird eine Solaranlage zur Heizungsunterstützung errichtet, gibt es einen Bonus von 750,- €, wenn ein Nicht-Brennwertkessel durch einen Brennwertkessel (Öl oder Gas) ersetzt wird. 

Förderung für Viessmann Paket - 4 Vitosol 200-F plus Brennwertkessel:

11 m² x 105,- € + 750,- € = 1.905,- €

Der Anspruch auf Kombiförderung gilt auch, wenn ein Brennwertkessel in Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung installiert wird. Hier beträgt der Förderbetrag 375,- € für den  Brennwertkessel und mindestens 410,- € für die Solaranlage.

 

2. Handwerkerleistungen steuerlich absetzen

Aufgrund des Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung vom 07.04.2006 können seit 01.01.2006alle handwerklichen Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten am Haus, in der Wohnung und auf dem Grundstück abgesetzt werden. Dazu zählt insbesondere die Erneuerung von Heizungsanlagen. Gefördert werden ausschließlich die Arbeitskosten der Modernisierungsmaßnahme. 

Rechenbeispiel

Bemessungsgrundlage:

Arbeitslohn      1.500,- €

+ 19 % MwSt.     285,- €

                      1.785,- €

 Einkommensteuerersparnis (20 %) 

von:               1.785,- €

                        357,- €

 

Der Höchstbetrag der Bemessungsgrundlage (einschließlich MwSt.) beträgt 3.000,- € jährlich. Die Einkommensteuerersparnis (20 %)  ist somit auf 600,- € begrenzt.

 

3. Heizkosten senken

Durch die Heizungsmodernisierung erzielen Sie eine deutlich niedrigeren Energieverbrauch.

Aufgrund der geringen Gesamtinvestition ist  Öl- oder Gas-Brennwerttechnik von Viessmann die wirtschaftlichste Lösung, um Energie und somit Heizkosten zu sparen. 

Das Viessmann Komplettprogramm deckt jeden Bedarf mit innovativen Spitzenprodukten und perfekt abgestimmten Systemkomponenten ab. 

Und zur weiteren Reduktion der Heizkosten lassen sich alle Heizsysteme sinnvoll mit einer Solaranlage kombinieren. 


Wenn Sie einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren möchten oder Fragen haben, stehen wir Ihnen gern tel. unter 0 59 52 / 9 68 60 - 0 zur Vergügung. 

 

 

 

 

 

 


 



Experten raten zum Austausch alter Heizkörperventile

Nach 15 Jahren wird es Zeit

Thermostatventile an Heizkörpern auszutauschen ist vergleichsweise einfach - und lohnt sich manchmal auch dann, wenn die Köpfe noch nicht defekt sind. Denn Thermostatventile sind in den vergangenen zehn Jahren erheblich weiterentwickelt worden. Argument für den Tausch ist laut der Stiftung Warentest in Berlin deshalb auch weniger das "Nachlassen" der alten Thermostate als vielmehr der technische Fortschritt.

Ein defektes Thermostatventil kann ein Wohnungsbesitzer selbst an folgenden Punkten erkennen: - Der Handkopf ist auf eine hohe Einstellung, zum Biespiel "4" oder "5" gedreht, dennoch bleibt der Heizkörper recht kühl. - Trotz einer vergleichsweise niederen Einstellung, zum Beispiel auf "3", ist der Raum überhitzt. - Der Thermostatkopf lässt sich kaum drehen. 

Aber nicht bei allen Problemen mit der Heizung sind die Thermostatventile schuld, heißt es bei der Kampagne "Klima sucht Schutz" in Berlin. Wenn beispielsweise der Heizkörper bei voll aufgedrehtem Ventil nicht warm werde, könne es auch sein, dass der Heizkörper nicht ausreichend mit Wasser versorgt wird. In diesem Fall müsse ein Fachmann an allen Heizkörpern im Haus einen hydraulischen Abgleich vornehmen.

"Ein Austausch von alten Thermostatventilen ist nach circa 15 Jahren empfehlenswert", rät Frank Ebisch, Sprecher des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima in St. Augustin bei Bonn. Mechanische Thermostate kosten nach Angaben der Stiftung Warentest 8 bis 17 Euro. Für programmierbare Modelle fallen 40 bis 95 Euro an.

Mechanische Thermostate bestehen aus einem abnehmbaren Thermostatkopf und einem fest installierten Ventilunterteil. "In vielen Fällen reicht zur Modernisierung der Austausch des Thermostatkopfs", sagt Andreas Grundey von der vom Bundesumweltministerium unterstützten Kampagne "Klima sucht Schutz". Das Ventilunterteil könne oft erhalten bleiben.

"Den Thermostatkopf kann eingentlich fast jeder selber austauschen", meint Grundey. Denn dazu müsse nur die Verschraubung am Kopf gelöst, der alte Kopf entfernt, der neue aufgesteckt und angezogen werden.









Unsere Stellenangebote: Schaffen Sie sich eine neue berufliche Perspektive bei uns!

Zur Verstärkung unseres Technikerteams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

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im Elektrohandwerk

Wenn Sie über fundierte Kenntnisse in Bereichen Heizung und Sanitär verfügen, idealerweise auch Elektrokenntnisse besitzen, sind Sie unser Wunschkandidat.

 

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Arbeitshöhe                        ca. 10,30 m

max. Plattformhöhe             ca. 8,30 m

min. Plattformhöhe              1,37 m

Plattform eingefahren          2,65 x 1,55 m

Plattform ausgefahren         3,55 x 1,55 m

Transporthöhe                     2,52 m

Transportabmessung           2,95 x 1,66 m

 

Radstand                             2,20 m

Wenderadius (außen)          ca. 3,10 m

 

max. Tragfähigkeit, eingefahrene Plattform          400 kg

max. Tragfähigkeit, ausgefahrene Plattform         280 kg

Steigfähigkeit                24%

 

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Schwarte Haustechnik jetzt "Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation"

Vielfältiges Programm für Sanitärinstallationsbetriebe

Iserlohn / Hüven. „Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation“ – so darf sich seit dem 31. August 2007 die Firma Schwarte Haustechnik aus Hüven nennen. Der Betrieb kann ab sofort ein besonderes Logo verwenden, mit dem er gegenüber seinen Kunden, Bauträgern, Architekten, Wohnungsgesellschaften  und Krankenkassen seine Fachkompetenz für diesen speziellen Arbeitsbereich deutlich macht.

Bei einer 2-tägigen Schulung über „senioren und behindertengerechte Installation“,die von der GGT, Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® in Kooperation mit dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) durchgeführt wurde,  nahmen insgesamt 16  Fachbetriebe aus ganz Deutschland teil. Ihnen wurden alle zu beachtenden Punkte einer komfortablen, attraktiven und sicheren Badgestaltung für die „Generation 50+“ sowie für Behinderte vermittelt.

Das Themenspektrum reichte von DIN-Vorschriften, über Informationen altersbedingter Einschränkungen und Krankheitsbildern, bis hin zu konkreten Planungshinweisen.
Ein besonderer Schwerpunkt der Schulung lag darin, den Blick der Handwerker nicht nur auf das Bad zu richten, sondern Ihnen eine komplette Sichtweise für die Probleme älterer, selbstständig lebender Menschen zu vermitteln, denn oft können diese schon an der Wohnungstür beginnen.

Durch das neue Behindertengleichsetzungsgesetz ist es jetzt verpflichtend geworden öffentliche Einrichtungen barrierefrei für jedermann zu gestalten. Für den Handwerker bedeutet dies, dass er im privaten Bereich gefragt ist eine individuelle, benutzerfreundliche und sichere Lösung zu schaffen, damit Sie sich auch in Ihren eigenen 4-Wänden ohne Schwierigkeiten mit Komfort, Qualität und Nutzen frei bewegen können und sich wohlfühlen.

Nach der Schulung zum „Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation“ überreichte GGT-Mitarbeiter Marcus Sauer die Fachbetriebsurkunde an Markus Schwarte von der Firma Schwarte Haustechnik aus Hüven. Das Unternehmen kann mit diesem Zeichen künftig seine Fachkompetenz für dieses spezielle Arbeitsgebiet dokumentieren.

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